Projektmanagement@GJW:

Projektstruktur

PM@GJW Auswahl&PSP

Pugh-Matrix zur Auswahl des Lösungskonzeptes

Projektstrukturplan auf Basis des Lösungskonzeptes

Hinweis zur Granularität von Arbeitspaketen

Eine Pugh-Matrix (benannt nach Stuart Pugh) hilft die Grob-Konzepte zu vergleichen und untereinander zu inspirieren. Dabei werden die Grob-Konzepte den CTQ gegenübergestellt. Somit wird sichergestellt, dass beim Weg über das Haus#2 der Qualität und die Grob-Konzept-Erstellung nichts verlorengegangen ist.

 

Außerdem können Anforderungen des Herstellers (also die Organisation, in der der Projektleiter eingebunden ist) berücksichtigt werden (CTB – Critical to Business).

 

Die Konzepte werden nicht absolut sondern relativ zueinander bewertet. Meist dient ein Konzept als Standard, von dem ausgehend die Verbesserung/Verschlechterung der anderen Konzepte Kriterium für Kriterium abgeleitet wird.

 

Ist das Grob-Konzept ausgewählt, wird deutlich, welchen Aufbau der Projekt-Strukturplan benötigt:

  • Produktbasiert
  • Gewerkbasiert
  • Prozessbasiert

 

Der Projekt-Strukturplan sollte bis auf die Ebene verfeinert werden, auf der die Arbeitspakete delegierbare beschrieben sind. Dafür ist Erfahrung erforderlich.

 

Die Summe der Einzel-Ziele müssen das Gesamt-Ziel erreichen. Die Einzel-Pakete sollten mindestens eine Potenz kürzere Laufzeiten und Kosten im Vergleich zum Gesamt-Projekt haben (grober Daumenwert).

 

Die Arbeits-Pakete sollten ähnliche Dimensionen haben. Hierbei hilft die Idee des Hoshin Planungs-Prozesses (nach Cowley). Ausgehend von einem obersten Ziel wird dieses Ziel in 3 Unterziele heruntergebrochen. Dies wird wiederholt bis auf Arbeitspaketebene.